Die als messerlose Nierensteinentfernung bekannte Ureteroskopie ist ein Verfahren, bei dem über die Harnwege eingegangen wird, um Steine zu zertrümmern oder zu entfernen, und stellt eine minimalinvasive Behandlungsmethode mit hoher Erfolgsrate dar. Sie liefert in der Regel bei kleinen und mittelgroßen Steinen wirksame Ergebnisse.
Die Erfolgsrate der Nierensteinbehandlung mit Ureteroskopie variiert je nach Größe und Lage des Steins sowie der anatomischen Struktur des Patienten zwischen 85–95 %, und in den meisten Fällen kann in einer einzigen Sitzung Stein Freiheit erreicht werden. Der Einsatz von Lasertechnologie ist ein wichtiger Faktor, der den Erfolg erhöht.
Der Heilungsprozess nach einer Ureteroskopie ist in der Regel schnell, und die Patienten können innerhalb kurzer Zeit in ihren Alltag zurückkehren. Nach dem Eingriff können leichte Schmerzen, ein Brennen oder eine vorübergehende Reizung der Harnwege auftreten, jedoch ist das Risiko schwerwiegender Komplikationen gering und kontrollierbar.
Die Ureteroskopie, die zu den Methoden der messerlosen Nierensteinoperation gehört, wird heute häufig bevorzugt, da sie im Vergleich zur offenen Chirurgie weniger traumatisch ist. Besonders bei Patienten mit wiederkehrender Steinerkrankung tritt sie als wirksame und sichere Option hervor.
Bei welchen Steinen ist die Ureteroskopie wirksamer?
Der Erfolg der Ureteroskopie steht in direktem Zusammenhang mit der Lage und Größe des Steins. Besonders bei Harnleitersteinen ist diese Methode sehr wirksam. Steine, die im Harnkanal festsitzen, verursachen meist starke Schmerzen und gehen nicht von selbst ab. In diesem Fall wird mit der Ureteroskopie die Stelle, an der sich der Stein befindet, direkt erreicht, und während des Eingriffs kann der Stein vollständig entfernt werden.
Bei Nierensteinen ist die Ureteroskopie eher eine bevorzugte Methode bei kleinen und mittelgroßen Steinen. Flexible Instrumente, die verwendet werden, um Steine in den oberen, mittleren oder unteren Bereichen der Niere zu erreichen, ermöglichen es, den Bereich, in dem sich der Stein befindet, direkt zu sehen und einzugreifen. Dadurch kann unabhängig von der Lage des Steins in verschiedenen Nierenkammern sicher behandelt werden.
Die Ureteroskopie ist gleichzeitig auch bei verschiedenen Steinarten wirksam. Manche Steine sind weich strukturiert und können leicht zertrümmert werden, während andere sehr hart und widerstandsfähig sind. Bei dieser Methode beeinflusst die Struktur des Steins die Erfolgschance nicht sehr stark; da die Zertrümmerung und Entfernung unter direkter visueller Kontrolle erfolgen kann, ist sie bei Steinen mit unterschiedlichen Eigenschaften sicher anwendbar.
Auch die Größe des Steins ist ein Faktor, der die Wirksamkeit bestimmt. Bei Steinen mit einem Durchmesser von wenigen Millimetern bis zu mehreren Zentimetern können mit der Ureteroskopie erfolgreiche Ergebnisse erzielt werden. Bei kleinen Steinen dauert der Eingriff kürzer, während er bei großen Steinen etwas länger dauern kann. Insgesamt bietet sie jedoch bei Steinen unterschiedlicher Größe eine sichere und wirksame Behandlung.
Die Rolle der Lasertechnologie bei der Ureteroskopie
Bei Ureteroskopie-Verfahren ist die Lasertechnologie eines der wichtigsten Elemente, die eine wirksame und sichere Zertrümmerung von Nierensteinen ermöglicht. Während Steine bei traditionellen Methoden mit mechanischen Instrumenten zerbrochen wurden, kann heute dank fortschrittlicher Technologien wie dem Holmium-Laser wesentlich präziser auf Steine eingewirkt werden.
Der größte Vorteil des Lasers besteht darin, dass er Steine jeder Größe zertrümmern kann. Kleine Steine werden vollständig zu Staub gemacht, während große Steine in kleinere Stücke zerlegt und leicht aus dem Körper ausgeschieden werden. Dadurch sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass Steine in der Niere oder im Harnweg zurückbleiben, erheblich.
Außerdem minimiert die kontrollierte Anwendung der Laserenergie das Risiko, umliegendes Gewebe zu schädigen. Während bei offenen Operationen oder anderen Methoden beim Entfernen des Steins das Risiko einer Schädigung des Nierengewebes besteht, konzentriert sich der Eingriff dank des Lasers ausschließlich auf den Stein. Dies hilft, die Struktur der Niere zu erhalten.
Ein weiterer wichtiger Beitrag ist, dass auch Steine in schwer zugänglichen Bereichen behandelt werden können. Besonders Steine im unteren Pol der Niere oder in engen Harnkanälen zu erreichen und zu entfernen, ist oft schwierig. Dank der Lasertechnologie wird der Zugang zu diesen Bereichen möglich, und die Steine können sicher zertrümmert werden.
Auch das geringe Risiko für Schmerzen und Komplikationen hebt die Rolle des Lasers hervor. Da die Steine in kleine Stücke zerlegt werden, ist ihr Austritt über den Harnweg leichter. So treten nach dem Eingriff keine starken Schmerzen auf, die mit dem Abgang von Nierensteinen verbunden sind.
Der minimalinvasive Vorteil der Ureteroskopie
Dank ihrer minimalinvasiven Struktur bietet die Ureteroskopie den Patienten viele Vorteile. Zunächst ist die Heilungszeit im Vergleich zu offenen Operationen sehr kurz. Die meisten Patienten können nach der Operation noch am selben Tag aufstehen und innerhalb weniger Tage in ihren Alltag zurückkehren. Dies bietet besonders für Personen mit aktivem Berufsleben eine große Erleichterung.
Ein weiterer wichtiger Vorteil besteht darin, dass der Blutverlust während des Eingriffs äußerst gering ist. Da das Gewebe nicht geschnitten wird, werden große Gefäße nicht beschädigt. Dadurch wird auch das Infektionsrisiko deutlich reduziert. Besonders für Patienten im höheren Alter ist dieser Sicherheitsfaktor sehr wertvoll.
Zu den minimalinvasiven Vorteilen der Ureteroskopie gehört auch der ästhetische Faktor. Während offene Operationen dauerhafte Narben am Körper hinterlassen, entsteht bei der Ureteroskopie keinerlei von außen sichtbare Narbe. Die Patienten erleben sowohl körperlich als auch psychologisch einen angenehmeren Heilungsprozess.
Außerdem schützt diese Methode die Struktur der Niere und schädigt gesundes Gewebe nur minimal. Die Steine werden mithilfe des Lasers zertrümmert und entfernt, sodass die Nierenfunktionen bestmöglich erhalten bleiben.
Die Beiträge der Ureteroskopie zur Nierengesundheit
Die Ureteroskopie sorgt nicht nur für die Entfernung von Nierensteinen, sondern leistet auch einen großen Beitrag zum Schutz der Nierengesundheit. Wenn ein Nierenstein nicht rechtzeitig behandelt wird, kann er den Urinfluss blockieren und zu einem Druckanstieg in der Niere, Infektionen und sogar Nierenversagen führen. Dank der Ureteroskopie werden diese Risiken minimiert.
Der wichtigste Beitrag dieser Methode zur Nierengesundheit besteht darin, dass der Urinfluss schnell wieder normalisiert wird. Wenn die Steine zertrümmert oder entfernt werden, verschwindet die Blockade in den Harnwegen. Dadurch sinkt der in der Niere angesammelte Druck, und die Funktionen des Organs bleiben erhalten.
Außerdem ist die Ureteroskopie ein Verfahren, das ohne direkte Schädigung des Nierengewebes durchgeführt wird. Während bei offenen Operationen ein Schnitt an der Niere gemacht wird, werden bei dieser Methode nur natürliche Wege genutzt. Dies schützt die Gewebeintegrität der Niere und unterstützt langfristig ihre gesunde Funktion.
Auch die Verringerung des Infektionsrisikos trägt direkt zur Nierengesundheit bei. Wenn Steine im Harnweg verbleiben, wird die Vermehrung von Bakterien erleichtert, und Niereninfektionen treten häufig auf. Wenn die Steine mit Ureteroskopie beseitigt werden, sinkt auch dieses Infektionsrisiko deutlich.
Ein weiterer wichtiger Beitrag ist der Erhalt der Nierenfunktionen. Besonders bei Patienten, die in beiden Nieren Steine haben, können die Nieren dank der Ureteroskopie sicher gereinigt werden. Dies reduziert die Wahrscheinlichkeit, im weiteren Verlauf ein Nierenversagen zu entwickeln.
Vorteile der Ureteroskopie gegenüber anderen Methoden
Die in der Nierensteinbehandlung verwendeten Methoden können als ESWL, PNL, offene Chirurgie und Ureteroskopie (URS) aufgelistet werden. Jede Methode hat ihren eigenen Anwendungsbereich, Vorteil und ihre Einschränkung.
ESWL wird in der Regel bei kleinen Steinen bevorzugt, die sich frei in der Niere befinden. Der Stein wird durch von außen auf den Körper gerichtete Stoßwellen zertrümmert. Die Heilungszeit ist sehr schnell, und der Eingriff ist nicht-invasiv. Allerdings besteht die Möglichkeit, dass die Steine nicht vollständig zertrümmert werden oder dass die Fragmente den Harnweg blockieren.
PNL wird besonders bei Steinen größer als 2 cm oder bei Steinen in schwer zugänglichen Bereichen der Niere angewendet. Über ein kleines Loch im Lendenbereich wird in die Niere eingegangen und die Steine werden entfernt. Bei großer Steinlast ist sie sehr wirksam, da es sich jedoch um einen chirurgischen Eingriff handelt, ist die Heilungszeit etwas länger.
Die offene Chirurgie wird heute nur noch selten bevorzugt. Bei sehr großen und komplexen Steinen kann sie weiterhin eine Option sein. Da ein ausgedehnter chirurgischer Eingriff erforderlich ist, ist die Heilungszeit im Vergleich zu anderen Methoden länger.
Die Ureteroskopie (URS) hingegen ermöglicht es, über den Harnweg zu den Steinen zu gelangen. Bei der Behandlung von Steinen im Harnkanal erzielt die URS-Methode erfolgreiche Ergebnisse. Die Möglichkeit, Steine unterschiedlicher Größe mit Lasertechnologie zu zertrümmern, macht die Methode flexibel. Die Heilungszeit ist in der Regel kurz.
Welche Methode geeignet ist, hängt von der Größe und Lage des Steins, dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten und der ärztlichen Bewertung ab. Jede Methode tritt in bestimmten Situationen hervor. Daher ist die Anleitung durch einen Urologen für den genauesten Behandlungsplan der Patienten von großer Bedeutung.
Wann erfolgt die Erholung nach einer Ureteroskopie?
Eines der wichtigsten Themen, die Patienten nach Abschluss der Ureteroskopie beschäftigen, ist, wie schnell sie in ihren Alltag zurückkehren können. Im Allgemeinen ist der Erholungsprozess nach dieser Methode kurz; er kann jedoch von Patient zu Patient variieren.
In den ersten Tagen können leichte Blutungen im Urin, Brennen und das Gefühl von häufigem Wasserlassen auftreten. Diese Beschwerden gelten meist als normal und nehmen mit der Zeit ab. In dieser Phase ist die Flüssigkeitsaufnahme wichtig, sowohl um Erleichterung zu schaffen als auch um das Ausscheiden von Steinfragmenten zu erleichtern.
Bei einigen Patienten muss der Harnweg während des Eingriffs offen gehalten werden. Dafür kann ein vorübergehender Stent verwendet werden. Bis dieser Stent entfernt wird, können Schmerzen in der Leiste, Schwierigkeiten beim Wasserlassen oder ein ständiger Harndrang empfunden werden. Sobald der Stent entfernt ist, verschwinden diese Beschwerden weitgehend.
Die meisten Patienten können innerhalb weniger Tage zu ihrer Arbeit, ihrem sozialen Leben und leichten Aktivitäten zurückkehren. Allerdings sollten schwere körperliche Übungen, langes Laufen oder Gewichtheben vermieden werden. Nach Abschluss der ärztlichen Kontrollen ist die Rückkehr zu normalen Lebensgewohnheiten möglich.
Treten Nierensteine nach einer Ureteroskopie erneut auf?
Mit der Ureteroskopie können Steine vollständig entfernt werden, doch das bedeutet nicht, dass bei der Person nie wieder Steine entstehen. Denn Nierensteine sind kein Problem, das nur aus dem Vorhandensein aktueller Steine besteht. Solange Lebensstil, Ernährungsweise, genetische Eigenschaften und Stoffwechselerkrankungen, die zur Steinbildung führen, weiterbestehen, besteht immer die Möglichkeit, dass neue Steine entstehen.
Medizinische Studien zeigen, dass bei etwa einem Drittel der Personen mit Nierensteinvorgeschichte innerhalb von 5 Jahren erneut Steine entstehen können. Das Risiko eines Wiederauftretens von Steinen ist besonders bei Personen höher, die nicht ausreichend Wasser trinken, viel Salz und Protein konsumieren, in deren Familie Nierensteine vorkommen oder die metabolische Erkrankungen wie Gicht oder Adipositas haben. Auch die Zusammensetzung des Steins bestimmt die Wahrscheinlichkeit eines Wiederauftretens. Beispielsweise sind Kalziumoxalatsteine die häufigsten Steine und neigen stärker dazu, erneut zu entstehen.
Regelmäßige Kontrollen nach der Ureteroskopie ermöglichen es, mögliche neue Steine frühzeitig zu erkennen. Darüber hinaus kann durch eine Steinanalyse die Art des Steins bestimmt werden, und entsprechend können individuelle Ernährungs- und Behandlungsempfehlungen gegeben werden. Viel Wasser zu trinken, Salz und verarbeitete Lebensmittel zu vermeiden sowie die Kalzium- und Proteinaufnahme auszugleichen, reduziert das Risiko eines Wiederauftretens von Steinen deutlich.
Ist Ureteroskopie oder ESWL wirksamer?
Ureteroskopie (URS) und ESWL (Steinzertrümmerung mit Stoßwellen von außerhalb des Körpers) sind heute die zwei am häufigsten verwendeten Methoden in der Nierensteinbehandlung. Die Antwort auf die Frage, welche Methode wirksamer ist, hängt von einigen Faktoren ab.
Bei der Ureteroskopie wird der Stein direkt gesehen und mithilfe des Lasers zertrümmert oder im Ganzen entfernt. Dank der Ureteroskopie ist auch bei Steinen, die groß sind oder aufgrund ihrer Härte nicht leicht zerbrechen, eine wirksame Behandlung möglich. Der Vorteil der Ureteroskopie ist die Möglichkeit, die Steine während des Eingriffs vollständig zu entfernen. Außerdem reicht ESWL bei Steinen, die im Harnleiter festsitzen, oft nicht aus, während die Ureteroskopie diese Steine direkt erreicht und wirksame Ergebnisse liefert.
ESWL hingegen ist eine Methode, die bei kleineren und weicheren Steinen bevorzugt wird und die Zertrümmerung der Steine durch Stoßwellen von außen ermöglicht. Während des Eingriffs wird kein Schnitt gemacht, eine Anästhesie ist in der Regel nicht erforderlich oder wird nur sehr leicht angewendet. Allerdings kann es Zeit dauern, bis der Stein vollständig zertrümmert und aus dem Körper ausgeschieden wird. Es können mehrere Sitzungen erforderlich sein, und es ist nicht immer möglich, alle Steine ohne Fragmente vollständig zu entfernen.
Wenn die beiden Methoden verglichen werden, kann ESWL bei Steinen kleiner als 2 cm eine geeignetere Option sein. Bei größeren, härteren oder komplizierten Steinen liefert die Ureteroskopie jedoch wirksamere Ergebnisse. Außerdem kann mit der Ureteroskopie direkt nach dem Eingriff gesehen werden, ob ein Stein zurückgeblieben ist, und bei Bedarf kann zusätzlich eingegriffen werden. Daher haben beide Methoden Vorteile, und die Auswahl erfolgt entsprechend den Eigenschaften des Steins.
Unterschiede zwischen Ureteroskopie und Laparoskopie
Ureteroskopie (URS) und Laparoskopie sind zwei moderne chirurgische Methoden, die in der Nierensteinbehandlung eingesetzt werden. Beide sind im Vergleich zur offenen Chirurgie weniger invasiv, das heißt, sie schädigen den Patienten weniger. Es gibt jedoch wichtige Unterschiede hinsichtlich der Anwendungsweise, der Einsatzbereiche und der Heilungsprozesse.
Die Ureteroskopie ist eine endoskopische Behandlungsmethode, die über den Harnweg durchgeführt wird. Am Körper wird kein Schnitt gemacht. Mit dünnen und flexiblen Instrumenten, die durch den Harnkanal vorgeschoben werden, wird die Niere oder der Harnleiter erreicht. Nachdem der Stein gesehen wurde, wird er mit dem Laser zertrümmert oder mit speziellen Instrumenten entfernt. Daher erfolgt während des Eingriffs kein äußerer Eingriff an der Niere. Diese Methode ist besonders bei mittelgroßen und kleinen Steinen sehr wirksam. Die Heilungszeit ist kurz, und der Patient kehrt in der Regel innerhalb weniger Tage in sein normales Leben zurück.
Die Laparoskopie hingegen wird durch mehrere kleine Schnitte im Bauch- oder Flankenbereich durchgeführt. Durch diese Schnitte werden Kamera und chirurgische Instrumente eingeführt. Große Steine in der Niere oder Steine, die den Harnweg blockieren, werden direkt gesehen und entfernt. Die Laparoskopie wird besonders bei sehr großen, komplizierten oder mit anderen Methoden nicht behandelbaren Steinen bevorzugt. Die Heilungszeit ist im Vergleich zur Ureteroskopie etwas länger, aber im Vergleich zur offenen Chirurgie deutlich kürzer und komfortabler.

Prof. Dr. Berkan Reşorlu, geboren 1979 in Ankara, absolvierte seine medizinische Ausbildung zwischen 1997 und 2003 an der Universität Ankara und schloss seine Facharztausbildung in Urologie zwischen 2003 und 2008 an der Medizinischen Fakultät der Universität Ankara ab. Akademisch erhielt er 2013 den Titel eines Dozenten und 2022 den Titel eines Professors.
Er hat umfangreiche Studienserien im Bereich der endoskopischen Steinchirurgie durchgeführt, chirurgische Anwendungen bei Kindern unter 1 Jahr in die Literatur eingebracht und mit seinem Steinscoresystem sowie experimentellen chirurgischen Modellen internationale Anerkennung erlangt.
