Wenn HPV bei Männern auftritt, ist es in der Regel mit Genitalwarzen, asymptomatischen Infektionen und selten mit Penis-, Anal- oder Oropharynxkarzinomen verbunden. Das Virus wird in den meisten Fällen vom Immunsystem beseitigt, einige Typen können jedoch eine dauerhafte Infektion verursachen.
HPV-Symptome bei Männern können häufig still verlaufen, was das Übertragungsrisiko erhöht. Niedrigrisiko-HPV-Typen führen zu Genitalwarzen, während Hochrisiko-Typen zelluläre Veränderungen verursachen und den Boden für die Entwicklung einer Malignität bereiten können.
Eine HPV-Infektion verursacht bei Männern je nach Immunstatus unterschiedliche klinische Bilder. Faktoren wie Rauchen, eine Vorgeschichte mit mehreren Partnern und ungeschützter sexueller Kontakt gehören zu den wichtigen Faktoren, die die Persistenz der Infektion und das Komplikationsrisiko erhöhen.
Schutzmethoden vor HPV spielen bei Männern eine kritische Rolle, um die Ausbreitung der Infektion zu verhindern. Impfung, Kondomgebrauch und regelmäßige Gesundheitskontrollen gewährleisten sowohl den individuellen Schutz als auch tragen dazu bei, die Übertragungskette des Virus in der gesamten Gesellschaft zu verringern.
Kann HPV bei Männern erkannt werden?
Eine HPV-Infektion verläuft bei Männern meist ohne Symptome. Dies kann dazu führen, dass das Virus lange unbemerkt bleibt und auf andere übertragen wird. Der symptomlose Verlauf ist eine der gefährlichsten Seiten von HPV, denn die Person kann das Virus an ihre Partner weitergeben, ohne zu wissen, dass sie es trägt.
Bei einigen Männern können jedoch bestimmte Symptome auftreten. Das häufigste Symptom sind Genitalwarzen (Kondylome). Diese Warzen können am Penis, am Hodensack (Skrotum), im Bereich um den Anus oder in der Leistengegend in Form kleiner Hautanhängsel entstehen. Einige treten einzeln auf, während andere gruppiert erscheinen. Sie sind meist schmerzlos, können jedoch Juckreiz, Reizung oder Blutungen verursachen.
Niedrigrisiko-Typen von HPV führen zur Bildung von Warzen, während Hochrisiko-Typen meist ohne jegliche Symptome Krebs verursachen können. Dies steht bei Männern insbesondere mit der Entstehung von Krebserkrankungen im Analbereich, am Penis, im Mundraum und im Rachen in Zusammenhang. Daher garantiert der Gedanke „Ich habe keine Symptome“ nicht, dass Sie kein HPV tragen.
Bei Personen mit starkem Immunsystem wird das Virus meistens aus dem Körper entfernt, bei manchen Menschen kann es jedoch dauerhaft im Körper verbleiben. Eine dauerhafte HPV-Infektion kann im Laufe der Zeit den Boden für Krebs bereiten. Deshalb sind der Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten und regelmäßige Kontrollen von großer Bedeutung.
Wenn Sie im Genitalbereich eine ungewöhnliche Läsion, Erhebung, Juckreiz oder Ausfluss bemerken, kann dies ein HPV-Symptom sein. Besonders Männer mit häufig wechselnden Partnern oder Personen mit immunsupprimierenden Erkrankungen wie HIV sollten vorsichtig sein.
Welche Krebsarten kann HPV bei Männern verursachen?
HPV ist ein Virus, das nicht nur Frauen, sondern auch Männer ernsthaft betreffen kann. Bei Männern können insbesondere Hochrisiko-HPV-Typen im Laufe der Zeit zur Entwicklung verschiedener Krebsarten führen. Diese Krebsarten verursachen meist lange Zeit keine Symptome und können lebensbedrohlich sein, wenn sie nicht früh erkannt werden.
- Peniskrebs: HPV ist eine der wichtigsten Ursachen von Peniskrebs. Er steht meist mit Hochrisiko-HPV-Typen der Nummern 16 und 18 in Zusammenhang. Peniskrebs kann sich in Form von Wunden, Knoten, Blutungen oder Farbveränderungen an der Eichel oder am Penisschaft zeigen. Obwohl er selten vorkommt, ist er bei Risikopersonen ein ernsthafter Zustand, auf den geachtet werden sollte.
- Analkrebs: HPV erhöht bei Männern insbesondere bei Männern, die homosexuelle Beziehungen haben, oder bei Personen mit geschwächtem Immunsystem das Risiko für Analkrebs. Diese Krebsart kann sich durch Symptome wie Schmerzen, Blutungen, Juckreiz oder Ausfluss im Bereich um den Anus bemerkbar machen. Regelmäßige Kontrolle ist für die Früherkennung von lebenswichtiger Bedeutung.
- Mund- und Rachenkrebs (Oropharyngealkrebs): HPV kann, insbesondere wenn es durch Oralsex übertragen wird, zur Krebsentwicklung im Mundraum, an den Mandeln, am Zungengrund und im Rachen führen. Bei Männern kommt es im Vergleich zu Frauen häufiger vor. Es kann sich durch Symptome wie Halsschmerzen, Stimmveränderungen und Schluckbeschwerden zeigen. Deshalb sollten lang anhaltende Halsprobleme unbedingt abgeklärt werden.
Auswirkungen von HPV auf die reproduktive Gesundheit bei Männern
HPV beschränkt sich bei Männern nicht nur auf die Bildung von Warzen auf der Haut oder die Entstehung von Krebs, sondern kann auch wichtige Auswirkungen auf die reproduktive Gesundheit haben. Da das Virus häufig keine Symptome verursacht, ist es schwer zu erkennen, kann jedoch langfristig sowohl die Fruchtbarkeit als auch die sexuelle Gesundheit negativ beeinflussen.
Untersuchungen zeigen, dass HPV die Spermienqualität direkt beeinflussen kann. Das Virus, das sich an Spermienzellen bindet, kann die Beweglichkeit der Spermien verringern, ihre Morphologie beeinträchtigen und die Befruchtungsfähigkeit senken. Dies kann zur männlichen Unfruchtbarkeit beitragen. Besonders bei Männern, die eine Vaterschaft planen, kann dieser Effekt den Behandlungsprozess erschweren, wenn er unbemerkt bleibt.
HPV bleibt nicht nur beim tragenden Mann; es kann über das Sperma (Samenflüssigkeit) auch auf die Partnerin übertragen werden. Dies kann sowohl dazu führen, dass die Partnerin infiziert wird, als auch im weiteren Verlauf zu ernsthaften Gesundheitsproblemen wie Gebärmutterhalskrebs führen. Deshalb ist es von großer Bedeutung, dass Männer, die HPV-Träger sind, ihre sexuellen Gesundheitskontrollen regelmäßig durchführen lassen und Schutzmaßnahmen ergreifen.
Spuren des Virus können im männlichen Fortpflanzungssystem, insbesondere auch in der Prostata, gefunden werden. Obwohl ein direkter Zusammenhang nicht bewiesen ist, werden die potenziellen Auswirkungen von HPV auf Organe wie Prostata und Hoden untersucht. Außerdem können Warzen oder Läsionen im Genitalbereich während des Geschlechtsverkehrs Schmerzen und Unbehagen verursachen und den Boden für sexuelle Funktionsstörungen bereiten.
Kann HPV bei Männern behandelt werden?
Da HPV eine virusbedingte Infektion ist, gibt es keine medikamentöse Behandlung, die das Virus direkt beseitigt. Die durch HPV bei Männern verursachten Symptome und Läsionen können jedoch durch medizinische Eingriffe wirksam kontrolliert werden. Der Behandlungsprozess wird in der Regel nach der Schwere und Ausbreitung der Symptome sowie dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten festgelegt.
- Behandlung von Genitalwarzen
Genitalwarzen, das häufigste Symptom von HPV, verursachen sowohl körperliche Beschwerden als auch erhöhen das Übertragungsrisiko. Die wichtigsten Behandlungsmethoden für diese Warzen sind:
Kryotherapie (Vereisungsmethode): Diese bei der Behandlung von Genitalwarzen häufig verwendete Methode sorgt dafür, dass die Läsionen mithilfe von flüssigem Stickstoff eingefroren und zerstört werden. Während des Verfahrens wird das Gewebe, in dem sich die Warze befindet, gekühlt, die Zellstruktur wird zerstört und es wird erreicht, dass sie mit der Zeit abfällt.
- Elektrokauterisation: Die Warze wird durch elektrischen Strom verbrannt und entfernt.
Laserbehandlung: Sie wird besonders bei hartnäckigen und ausgedehnten Warzen bevorzugt.
Topische Medikamente: Warzenverkleinernde Cremes wie Podophyllin und Imiquimod können unter dermatologischer Kontrolle angewendet werden.
Diese Behandlungsmethoden beseitigen die Warzen, entfernen das Virus jedoch nicht vollständig. Das heißt, bei Personen mit starkem Immunsystem kann das Virus mit der Zeit aus dem Körper entfernt werden, dies gilt jedoch nicht für jeden Patienten.
- Stärkung des Immunsystems
Einer der wichtigsten Faktoren bei der HPV-Behandlung ist auch ein starkes Immunsystem. Ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung, ausreichender Schlaf und ein stressfreier Lebensstil erhöhen die Fähigkeit des Körpers, gegen das Virus zu kämpfen. Bei Personen mit immunsupprimierenden Erkrankungen kann die HPV-Infektion dagegen dauerhafter sein.
- Regelmäßige Nachsorge und Kontrolle
Bei der HPV-Behandlung bedeutet selbst die vollständige Entfernung der Warzen nicht, dass die Erkrankung beendet ist. Die Patienten müssen in bestimmten Abständen von einem Urologen kontrolliert und auf neue Läsionen untersucht werden. Besonders wenn Hochrisiko-HPV-Typen festgestellt wurden, ist eine regelmäßige Kontrolle von lebenswichtiger Bedeutung, da sie langfristig ein Krebsrisiko tragen.
Ist die HPV-Impfung für Männer notwendig?
Die HPV-Impfung ist nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer sehr wichtig. Denn HPV kann auch bei Männern ernsthafte Gesundheitsprobleme verursachen. Neben Genitalwarzen birgt es ein hohes Risiko bei der Entwicklung einiger Krebsarten im Bereich von Penis, Anus und Rachen. Die Verringerung dieser Risiken bei Männern verhindert auch die Ausbreitung von HPV in der gesamten Gesellschaft. Deshalb ist die Impfung von Männern sowohl für die individuelle Gesundheit als auch für die öffentliche Gesundheit ein großer Schritt.
Die HPV-Impfung schützt Männer nicht nur vor diesen Erkrankungen; sie verringert gleichzeitig auch die Wahrscheinlichkeit, das Virus auf andere zu übertragen. Besonders bei Personen mit aktivem Sexualleben ist das Übertragungsrisiko sehr hoch. Dank der Impfung ist es möglich, Immunität zu erlangen, bevor man mit dem Virus in Kontakt kommt. Dies ist eine der wirksamsten Schutzmethoden gegen HPV.
Experten empfehlen, die HPV-Impfung im Alter von 11 bis 12 Jahren durchzuführen. Sie ist jedoch auch für Männer bis zum 26. Lebensjahr sehr nützlich. Besonders bei Personen, die noch nicht mit dem Virus in Kontakt gekommen sind, ist die Schutzwirkung der Impfung deutlich höher. Bei Männern zwischen 27 und 45 Jahren kann die Impfung in bestimmten Fällen ebenfalls durchgeführt werden; diese Entscheidung sollte am besten durch ärztliche Bewertung getroffen werden.
Die HPV-Impfung wird meist in drei Dosen verabreicht, und für den vollständigen Schutz müssen alle Dosen rechtzeitig durchgeführt werden. Bei geimpften Männern verringert sich sowohl die Bildung von Warzen als auch das Risiko einer Krebsentwicklung deutlich.
Wie wirkt sich HPV auf Männer aus?
Eine HPV-Diagnose kann für Männer nicht nur körperlich, sondern auch psychologisch und sozial belastende Auswirkungen haben. Besonders wenn sie sich durch Symptome wie Warzen im Genitalbereich zeigt, kann sie das Selbstvertrauen, das Sexualleben und die sozialen Beziehungen der Person negativ beeinflussen.
Viele Männer, die eine HPV-Diagnose erhalten, erleben zunächst Gefühle wie Angst, Scham und Furcht. Fragen wie „Woher habe ich es bekommen?“, „Werde ich es auf jemand anderen übertragen?“ oder „Wie wird meine Partnerin/mein Partner reagieren?“ beschäftigen die betroffene Person. Dieser Zustand kann bei der Person Stress, Depressionen und sogar soziale Isolation verursachen. Besonders bei Personen mit festem Partner können Vertrauensprobleme in der Beziehung entstehen.
Auch das Sexualleben kann in diesem Prozess beeinträchtigt werden. Die ästhetischen und körperlichen Beschwerden der Warzen können bei der Person sexuelle Unlust hervorrufen. Außerdem kann die Angst vor Übertragung zu Distanz zum Partner oder zur Vermeidung von Geschlechtsverkehr führen. Dies kann Kommunikationsprobleme in Beziehungen mit sich bringen.
Ein weiteres wichtiges Thema ist, dass HPV ein Gefühl der „Stigmatisierung“ erzeugt. Da es sich um eine sexuell übertragbare Infektion handelt, löst es bei manchen Personen Scham- und Hemmungsgefühle aus. Dies kann auch den Zugang der Person zu Gesundheitsdiensten verzögern. Dabei ist eine frühe Diagnose ein wichtiger Schritt zur Verringerung der psychischen Belastung.
An diesem Punkt ist es von großer Bedeutung, richtige Informationen über HPV zu erhalten, den Prozess zu akzeptieren und bei Bedarf psychologische Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Gleichzeitig erleichtert eine offene Kommunikation mit dem Arzt die aktive Teilnahme am Behandlungsprozess. Es sollte nicht vergessen werden, dass HPV in der Gesellschaft ein sehr verbreitetes Virus ist und viele Menschen im Laufe ihres Lebens irgendwann mit diesem Virus in Kontakt kommen können. Deshalb ermöglicht bewusstes Handeln und Unterstützung statt Scham, den Prozess sowohl körperlich als auch psychisch gesünder zu bewältigen.
HPV-Träger bei Männern und das Übertragungsrisiko auf Partner
Männer, die HPV-Träger sind, tragen das Risiko, das Virus auf ihre Partner zu übertragen, auch wenn sie sich dessen nicht bewusst sind. Denn HPV verläuft oft ohne Symptome und die Person kann jahrelang Träger sein, ohne irgendwelche Beschwerden zu haben. Dies stellt eine große Bedrohung für die Gesundheit der Partner dar. Besonders bei weiblichen Partnern kann es den Boden für schwere Erkrankungen wie Gebärmutterhalskrebs bereiten.
Der häufigste Übertragungsweg von HPV ist sexueller Kontakt. Während vaginalem, analem oder oralem Geschlechtsverkehr kann das Virus durch Haut-zu-Haut-Kontakt leicht übertragen werden. Deshalb verringert die Verwendung von Kondomen zwar das Übertragungsrisiko, beseitigt es jedoch nicht vollständig. Denn das Kondom bedeckt nicht alle Bereiche, in denen sich das Virus ansiedelt.
Wenn ein Mann HPV-Träger ist und unwissentlich Geschlechtsverkehr mit seiner Partnerin/seinem Partner hat, kann diese Person mit dem Virus infiziert werden. Bei weiblichen Partnern besteht das größte Risiko in Hochrisiko-HPV-Typen, die Gebärmutterhalskrebs verursachen. Wenn der männliche Partner Träger ist, ist es für die Frau von lebenswichtiger Bedeutung, regelmäßig einen Abstrich und ein HPV-Screening durchführen zu lassen.
Kann HPV trotz Kondom übertragen werden?
HPV ist eines der am häufigsten sexuell übertragbaren Viren, und die meisten Menschen kommen im Laufe ihres Lebens irgendwann mit diesem Virus in Kontakt. Unter den Schutzmethoden fällt einem zuerst die Verwendung von Kondomen ein. Eine der häufig gestellten Fragen lautet jedoch: „Schützt die Verwendung von Kondomen vollständig vor HPV?“ Leider lautet die Antwort auf diese Frage nein. Ein Kondom bietet keinen vollständigen Schutz vor HPV, verringert jedoch das Übertragungsrisiko erheblich.
Ein Kondom verhindert weitgehend den direkten Kontakt zwischen Penis und Vagina. HPV kann jedoch nicht nur in diesen Bereichen, sondern auch auf den Hautoberflächen rund um den Genitalbereich vorkommen. Beispielsweise werden Bereiche wie Leiste, Analbereich oder innere Oberschenkel nicht durch das Kondom bedeckt. Über den Kontakt mit diesen Bereichen kann das Virus übertragen werden. Da HPV also auch durch Hautkontakt übertragen werden kann, verschwindet das Übertragungsrisiko trotz Kondomgebrauch nicht vollständig.
Trotzdem bietet ein Kondom einen erheblichen Schutz gegen viele sexuell übertragbare Krankheiten, einschließlich HPV. Besonders bei regelmäßiger und richtiger Anwendung kann es die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung um 60-70 % verringern. Deshalb ist die Verwendung von Kondomen während des Geschlechtsverkehrs sowohl für die individuelle Gesundheit als auch für die Gesundheit des Partners äußerst wichtig.
Für einen wirksameren Schutz sollten zusätzlich zur Verwendung von Kondomen die HPV-Impfung, die Stärkung des Immunsystems und regelmäßige Gesundheitskontrollen nicht vernachlässigt werden. Auch wenn das Kondom keinen hundertprozentigen Schutz bietet, ist es im Vergleich zu ungeschütztem Geschlechtsverkehr deutlich sicherer.

Prof. Dr. Berkan Reşorlu, geboren 1979 in Ankara, absolvierte seine medizinische Ausbildung zwischen 1997 und 2003 an der Universität Ankara und schloss seine Facharztausbildung in Urologie zwischen 2003 und 2008 an der Medizinischen Fakultät der Universität Ankara ab. Akademisch erhielt er 2013 den Titel eines Dozenten und 2022 den Titel eines Professors.
Er hat umfangreiche Studienserien im Bereich der endoskopischen Steinchirurgie durchgeführt, chirurgische Anwendungen bei Kindern unter 1 Jahr in die Literatur eingebracht und mit seinem Steinscoresystem sowie experimentellen chirurgischen Modellen internationale Anerkennung erlangt.
